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Was gibt es Neues rund um die Audi Arena Allgäu Oberstdorf?

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am 19.01.2018

Daniel Andre Tande im Rampenlicht

Daniel Andre Tande

Norweger fliegt am Tag eins der Weltmeisterschaft der Konkurrenz davon und verbessert den Schanzenrekord auf 238,5 Meter

Der Norweger Daniel Andre Tande zeigte sich am Tag eins der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf vor 11500 begeisterten Zuschauern als Mann mit starken Nerven. Der Norweger ließ sich von dem Rauf- und Runtergeschiebe des Absprungbalkens und den schwierigen Bedingungen nicht beeindrucken. Er setzte auf seinen Schanzenrekord (238,5 m) aus der Qualifikation zwei saubere Flüge obendrauf. Sein Lohn für Weiten von 212,0 und 227,0 Meter: ein beachtlicher Vorsprung von 10,9 Punkten auf die Verfolger für den zweiten Tag.

Auch Richard Freitag zeigte sich nach seinem Sturz in Innsbruck wieder voll auf dem Posten. Im ersten Sprung legte er 228,0 Meter hin, hatte allerdings auch bessere Windbedingungen als Tande. Im zweiten Versuch ließ er dann 225,0 Meter folgen, mit denen er 6,9 Punkte vor Kamil Stoch liegt. Der polnische Vierschanzentournee-Sieger war bei 230,0 und 219,0 Metern gelandet. Vierter wurde Stefan Kraft aus Österreich mit 412,3 Punkten für 218,0 und 208,5 Meter vor den Norwegern Robert Johansson und Andreas Stjernen.

Hinter Richard Freitag lieferte Andreas Wellinger die zweitbeste Leistung im deutschen Team ab. Mit 206,0 und 207,0 Metern liegt er derzeit auf Rang acht der Wertung. Markus Eisenbichler folgt auf Position zwölf, während Stephan Leyhe 19. ist.

Vom Pech verfolgt scheinen derzeit die Österreicher. Zwar hält sich Stefan Kraft gut auf dem vierten Rang. Michael Hayböck aber steigt nach seinem Sturz im ersten Durchgang der Skiflug-WM aus dem Wettbewerb aus. Zwar belegte der 26-Jährige trotz seines Sturzes Rang 28, doch zog er sich dabei eine Verletzung am linken Ellbogen zu. Hayböck war nach dem Aufsprung zu Fall gekommen und hatte damit für eine kurze Schrecksekunde in Oberstdorf gesorgt. Der Österreicher konnte aber sofort wieder aufstehen und selbständig aus dem Auslauf gehen.

am 19.01.2018

Stimmen nach zwei Wertungsdurchgängen

Andreas Wellinger und Richard Freitag

Athleten ziehen Zwischenbilanz zur Halbzeit der Skiflug WM und sind begeistert von der Stimmung an der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf

Platz 2: Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue) „Das waren zwei schöne Sprünge. Es macht einfach Spaß hier. Fliegen ist nochmal was Besonderes, ein besonderer Kitzel. Bei dem leichten Schneefall und dem Superpublikum haben wir eine echt schöne Kulisse. Was die Weltmeisterschaft angeht, ist alles offen. Es ist wie bei der Tournee, vier Entscheidungen und wir sind erst bei der Hälfte.“

Platz 8: Andreas Wellinger (SC Ruhpolding) „Das waren hier schöne Flüge, obwohl es nicht einfach war von den Bedingungen her. Vor allem Richard Freitag ist gut geflogen. Das ist ein geiles Gefühl, wenn man da oben steht und man hört die vielen Leute. Da brauchst du gar nichts sehen, du hörst sehr gut, wenn einer über zweihundert Meter geflogen ist. Da schreien sie da unten.“

Platz 12: Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf) „Natürlich bin ich nicht zufrieden, der erste war echt okay, beim zweiten habe ich ein Eck reingebracht. Insgesamt kann ich aber froh sein, weil ich auch hätte abschmieren und auf die Waffel fallen können. Man muss nicht jeden Tage zweihundert Meter springen.“

Platz 19: Stephan Leyhe (SC Willingen) „Der erste Sprung war durchgefahren, aber der zweite war okay. Mein Ziel ist, morgen die 200 Meter knacken und im Mannschaftswettbewerb dabei zu sein. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land zu erleben, ist eine besondere ultraseltene Chance und darum umso cooler.“

Platz 4: Stefan Kraft (Österreich): „Der zweite Sprung war etwas besser. Ich fühle mich Stück für Stück wohler auf dieser Schanze. Kamil Stoch war besser als ich, das war ihn für eine starke Ansage. Aber mich irritiert das nicht. Ein paar Meter im Skifliegen sind eher unbedeutend. Die kannst du schnell aufholen, wenn du alles richtig machst. Ich hoffe, ich kann in einem der nächsten Sprünge eine Rakete starten. Es ist gut, dass mein Selbstvertrauen da ist."

am 19.01.2018

Tande mit Schanzenrekord in der Qualifikation

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Das fängt ja gut an: Ein Norweger fliegt in der Qualifikation der Skiflug Weltmeisterschaft zum Rekord im Flockenwirbel an der Heini-Klopfer-Schanze

Als Daniel Andre Tande zum Landeanflug ansetzt, geht ein Raunen durch die Zuschauertribünen. Nach 238,5 Metern hat der Norweger wieder Boden unter den Füßen und reißt jubelnd die Arme nach oben. Mit dieser Weite knackte Tande den bisherigen Rekord von Andreas Wellinger (238,0 Meter) aus dem Skiflug-Weltcup im letzten Februar.

Eine tolle Qualifikation mit vielen Flügen über 200 Metern erlebten die Zuschauer an diesem ersten Wettkampftag. Tande setzte sich mit seinem überragenden Flug an die Spitze, gefolgt vom Polen Kamil Stoch (232,0 m) und dem Teamkollegen  Andreas Stjernen (217,0 m).

Eine starke Leistung zeigte auch Richard Freitag (GER), der bei 219,5 Metern landete und sich somit an den 6. Platz setzte. Andreas Wellinger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe qualifizierten sich für den ersten Durchgang.

Daniel Andre Tande nach seinem Schanzenrekord: „Das ist einfach fantastisch. Der Flug war großartig. Ich habe direkt beim Absprung gemerkt, dass es ein weiter Flug wird. Ich wusste, ich muss nur einfach alle Muskeln in meinem Körper anspannen und soweit fliegen, wie ich kann. Das war einfach fantastisch. Die Landung war nicht zu heftig, aber grundsätzlich ist die Landung hier nicht sehr einfach und hat es in sich. Deswegen habe ich mich für eine sichere Landung entschieden. Ich denke sogar, dass wir hier noch weiter fliegen könnten. Ich hoffe, dass ich weitere solche Sprünge zeigen kann, auch in den nächsten Tagen. Ich werde einfach mein Bestes geben, und ich hoffe, das ich noch mehr solche Sprünge hier hinkriege.“

am 19.01.2018

Job in luftiger Höhe

Polizei im Einsatz

Ungewöhnlicher Einsatz der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei

Einen Job in luftiger Höhe hatte Benedikt Karl (Mitte) von der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei an der Skiflugschanze zu erledigen. Hoch hinauf auf den Flutlichtmast ging es, um eine der sieben temporär installierten Überwachungskameras der Polizei vom Schnee zu befreien.

„Der Einsatz hier ist eher ungewöhnlich“, meinte er kurz vorm Aufstieg. Mit seinem Kollegen Stefan Schmid (links) ist der Füssener im alpinen Gelände unterwegs, üblicherweise gelten seine Einsätze jedoch Skiunfällen oder Lawinenunglücken. Nach dem Klettereinsatz im Stadion ging es für die beiden Polizisten weiter. Kollege Robert Engstler wird den Job am morgigen Samstag übernehmen und informierte sich darum im Vorfeld über seine Aufgabe.

am 19.01.2018

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am 19.01.2018

Bunte Eröffnungsfeier im Nordic Park

Eröffnungsfeier

Etwa 2500 Zuschauer folgten der Zeremonie und freuten sich über Showeinlagen und Feuerwerk

Die Qualifikation zur Skiflug-Weltmeisterschaft war nachmittags dem Sturmtief „Friederike“ zum Opfer gefallen. Aber zumindest am Abend hatte Petrus ein Einsehen. Die feierliche Eröffnungsfeier im Nordic Park wurde weder von Wind noch von Regen oder Schnee beeinträchtigt. So waren rund 2500 Zuschauer gekommen, um die bunte Show mit Grußworten, Showeinlagen und Feuerwerk zu verfolgen und vor allem die Athleten aus 16 Nationen zu feiern.

Mit einem Video-Rückblick auf die Anfänge des Skifliegens und dem offiziellen Einmarsch der Teams begann die Skiflug-Weltmeisterschaft, die zum 25. Mal überhaupt und zum zehnten Mal in Oberstdorf ausgetragen wird. Die Österreicher machten den Anfang, es folgten weitere große Teams wie Polen und Norwegen. Aber auch kleine Mannschaften wie Kasachstan und USA genossen das Bad in der Menge. Einzig die Russen und Estland blieben der Zeremonie fern.

Bürgermeister Laurent Mies erinnerte an das Jahr 2014, als Oberstdorf von der FIS den Zuschlag für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2018 erhielt. Das war auch der Startschuss für den Umbau der Heini-Klopfer-Schanze, die auf den Stand gebracht wurde und nun das „Sprungbrett“ für diese attraktive und spektakuläre Veranstaltung sei.

Dr. Franz Steinle, Präsident des Deutschen Skiverbandes, schätzte nach dem Umbau der Anlage in Oberstdorf die Voraussetzungen für Athleten und Teams als „nahezu perfekt“ ein. Hier könnten sich die Sportler in den nächsten Tagen ihren Traum vom Fliegen erfüllen. Es gebe für Skiflieger wohl kaum etwas Schöneres als eine Weltmeisterschaft im Allgäu mitzuerleben. Die Zuschauer mit ihrer Begeisterung würden das Ereignis für die Athleten zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, versprach der DSV-Präsident.

FIS-Council-Mitglied Alfons Hörmann eröffnete in Vertretung des Präsidenten des Internationalen Skiverbandes FIS, Gian Franco Kasper, die Weltmeisterschaft offiziell. Er freute sich auf spannende Wettkampftage in der Königsdisziplin des Skispringens auf einer völlig neuen Schanze. Der Umbau sei auch für die FIS ein Meilenstein und für Oberstdorf werde damit Tradition zur Zukunft.

Mit einer akrobatischen Showeinlage der Dancefloor Destruction Crew und einem großen Feuerwerk endete die Eröffnungsfeier. Nun ermitteln die Skiflieger an der Heini-Klopfer-Schanze die nächsten zwei Tage erstmal ihren Weltmeister. Der Nordic Park rückt wieder in den Fokus am morgigen Samstag, 20. Januar, wo um 20:00 Uhr die offizielle Siegerehrung stattfindet.

am 18.01.2018

Stimmen aus der Pressekonferenz

Peter Prevc

Nach Absage der Qualifikation berichten Athleten und Funktionäre über den ersten WM-Tag und ihre Hoffnungen für die kommenden Wettkämpfe

Peter Prevc (Slowenien):
„Ich bin relativ relaxed, fokussiere mich auf die jeweiligen Sprünge. Am Ende sehen wir, was der Computer sagt. Heute hatte ich einen Fehler im Anlauf, der Radius hat mich dann doch runtergedrückt. Ich denke nicht an die Ergebnisse im Einzel oder im Team, immer erst an den nächsten Sprung statt an den nächsten Wettkampf.“

Stefan Kraft (Österreich):
 „Ich komme sehr gern nach Oberstdorf, habe hier immer gute Sprünge und Flüge gemacht. Die Schanze ist in einem perfekten Zustand. Sie ist schon etwas Besonderes. Mit dem extremen Radiusdruck habe ich schon zu tun gehabt. Der Wind sollte sich nun noch etwas beruhigen. Bei der WM geht es um Medaillen, und es wäre schön, wenn ich am Sonntag mit einer um den Hals nach Hause fahren würde. Aber es kämpfen zehn bis 15 andere Leute ebenfalls darum.“

Andreas Stjernen (Norwegen):
„Obwohl der Anlauf wirklich sehr steil ist, mag ich die Schanze in Oberstdorf sehr. Die 206 Meter waren für den Anfang okay. Ich freue mich auf gute Sprünge morgen. Wir Norweger sind zwar Favoriten für den Teamwettkampf. Aber es wird sicher nicht ganz leicht, denn alle in der Mannschaft müssen gut springen und es gibt viele gute Teams. Zur Konkurrenz gehören die üblichen Verdächtigen aus Polen, Deutschland, Österreich und Slowenien.“

Richard Freitag (Deutschland):
„Das ist mein erster Sprung gewesen nach dem Sturz in Innsbruck. Wir haben in den letzten Tagen zwar  viel probiert, aber auf der Schanze ist man noch mal anderes nervös. Wir hatten ja nur einen Sprung, drum schauen wir mal, wie es weitergeht. Ich versuche, ruhig weiter zu machen. Ich bin froh, wieder da zu sein.  Jetzt heißt es, erstmal genießen, alles mitzunehmen. Dass ich mein Bestes in den nächsten Tagen gebe, ist eh klar. Es wird die Hölle los sein auf den Rängen. Ich freu mich drauf.“

Markus Eisenbichler (Deutschland):
„Es waren bloß 215 Meter, also war der Sprung okay, aber mehr auch nicht. Ich war noch nicht an der untersten Linie im Auslauf. Erst da fängt es an zu kribbeln. Dass Werner Schuster heute krank im Hotel geblieben ist, ist schade, aber eigentlich schau ich gar nicht so sehr drauf, wer die Fahne auf dem Trainerpodest schwenkt. Im Team sind wir seit Jahren gut aufgestellt. Da brauchen wir nichts neu erfinden und einen künstlichen Teamspirit herbeizaubern. Wir machen unser Zeug, egal ob im Einzel oder Team.“

Christian Winkler, Co-Trainer von Werner Schuster und Heimtrainer von Karl Geiger:
„Wir sind froh, dass wir heute wenigstens einen Flug machen  und den Rhythmus von der Schanze aufnehmen konnten. Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen, dass es bei Richard und auch Markus so gut ging. Um Karl Geiger tut es mir leid, aber er hat den Sprung nicht erwischt. Einmal muss man einen Schlussstrich ziehen, wir haben uns schließlich ein Jahr auf dieses Event vorbereitet."

am 18.01.2018

Daniel Andre Tande - "Trainingsweltmeister" in Oberstdorf

Daniel Andre Tande

Die Norweger beweisen wieder einmal ihre hervorragenden Flugeigenschaften

Daniel Andre Tande erwies sich als "Trainingsweltmeister“ bei den ersten offiziellen Testflügen. Bereits im Probedurchgang sahen die Zuschauer an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze hervorragende Sprünge über die 200-Meter-Marke. Auch die deutschen Adler waren vorn dabei. 

Mit einem Superflug auf 215 Meter legte Markus Eisenbichler in der deutschen Mannschaft vor. Richard Freitag, nach seinem Sturz in Innsbruck pünktlich zur Skiflug-Weltmeisterschaft wieder da, landete bei 207,0 Meter. Im anschließenden Interview meinte er gut gelaunt, der Sturz von Innsbruck sei ja schon ewig her und damit gut weggesteckt. Lokalmatador Karl Geiger (187,5 m) und Stefan Leyhe (190,0 m) duellierten sich um den vierten deutschen Startplatz, wobei sich der Mann vom SC Willingen gegen den Oberstdorfer durchsetzte. Auch Andi Wellinger muss in der Qualifikation sicher noch eine Schippe drauflegen. Nach der Landung im Stillachtal zeigte er sich mit der eigenen Leistung (176,5m), allerdings bei viel Rückenwind, noch nicht zufrieden.

Ganz vorn lagen nach dem ersten Training Daniel Andre Tande (NOR), Kamil Stoch (POL) und Anze Semenic (SLO).

Der zweite Trainingssprung und die Qualifikation wurden aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen abgesagt. Die Qualifikation wird am Freitag, 19.01.2018 um 14:30 Uhr anstatt des Probedurchgangs stattfinden.

am 18.01.2018

Der Traum von einer Medaille lebt

Johannes Rydzek

Oberstdorfer Vierfach-Weltmeister Johannes Rydzek zu Besuch an der Skiflugschanze

Mittags ging es für den Nordischen Kombinierer Johannes Rydzek auf die lange Reise zum Weltcup nach Chaux-Neuve (FRA). Trotzdem ließ es sich der Vierfach-Weltmeister nicht nehmen, zum Auftakt der Skiflug-Weltmeisterschaft in seiner Heimatgemeinde an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze vorbeizuschauen. In 23 Tagen hebt für den 26-jährigen Oberstdorfer der Flieger zu den Olympischen Spielen nach Südkorea ab. Mit Journalisten plauderte Rydzek im Medienzelt über die laufende Saison, die starke Konkurrenz der Norweger und seine Erwartungen an Olympia. „Der Traum von einer Medaille lebt, aber ich fahre auch nicht unglücklich heim, wenn es kein Edelmetall gibt“, räumte der momentan Zweite der laufenden Weltcup-Saison ein.

am 18.01.2018

Mit Moonboots an den Arbeitsplatz

Michael Dalder

Fotograf Michael Dalder an der Skiflugschanze - gegen Wind und Wetter geschützt

Da kann ja nichts mehr passieren: Michael Dalder, Fotograf der Agentur Reuters und seit vielen Jahren dabei wenn in Oberstdorf sportliche Großereignisse anstehen, hat vorgebaut. Dank seiner Moonboots wird er sich in den nächsten vier Tagen mit warmen Füßen auf die Socken zu seinem Arbeitsplatz an der Skiflugschanze machen. Kaum zu glauben, aber in den riesigen Stiefeln stecken mit Schuhgröße 43 fast zierliche Füße. Die hat Dalder sich extra für die Olympischen Spiele in Pyeonchang angeschafft, die ihm als „grausam kalt“ angekündigt worden waren. Den Testlauf machen die Schuhe nun in Oberstdorf.

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