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Was gibt es Neues rund um die Audi Arena Allgäu Oberstdorf?

am 05.03.2021

Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag, Thomas Müller!

Müller

Er holte Kombinationsgold bei zwei Weltmeisterschaften und bei den Olympischen Spielen

Thomas Müller feiert heute seinen 60. Geburtstag. Als aktiver Kombinierer stand der Oberstdorfer gleich dreimal auf dem höchsten Podest mit der Kombinationsmannschaft, die damals noch als 3 × 1o-km-Staffel antrat. 1985 war er Startläufer bei der WM in Seefeld in der Mannschaft mit Hubert Schwarz und dem heutigen deutschen Cheftrainer Hermann Weinbuch. Bei der WM 1987 in Oberstdorf wurde er nach Hermann Weinbuch und Hans-Peter Pohl als Schlussläufer von dem begeisterten Heimpublikum zum Sieg getragen. Die Krönung seiner Laufbahn erfolgte 1988 mit dem Olympiasieg in Calgary als Schlussläufer nach Hubert Schwarz und Hans-Peter Pohl.
Thomas Müller ist zwar in Aschaffenburg geboren, lebt aber seit seinem zweiten Lebensjahr in Oberstdorf. Von Kindheit an stand er auf den Brettern, gewann als Schüler Wettbewerbe im Skispringen und im Langlauf. Im Sommer erwies er sich auch als guter Leichtathlet.

Seine große Liebe gehörte aber der Nordischen Kombination. Er wurde bayerischer und deutscher Meister und 1981 Dritter bei der Junioren-Weltmeisterschaft. Müller startete bei der Weltmeisterschaft 1982 in Oslo, wurde im Einzel Sechster und Zweiter mit der Staffel.1984 hatte er seinen ersten Olympiaeinsatz in Sarajewo. Da lag er nach dem Springen noch auf Platz drei und wurde dann Fünfter. Er gewann vier Weltcupkonkurrenzen und kam hinter dem heutigen Bundestrainer Herrmann Weinbuch 1985/86 in der Weltcup-Gesamtwertung auf Rang zwei.
Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn war er ein Jahr DSV-Stützpunkttrainer und ist seit 1992 hauptamtlicher Landestrainer für Skispringen und Nordische Kombination beim Bayerischen Skiverband im Stützpunkt Oberstdorf. Mit seiner Arbeit hat er dazu beigetragen, dass Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger inzwischen zur absoluten Weltspitze in der Nordischen Kombination zählen.

am 02.03.2021

Showtime im OK-Büro

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Einführung in die Geheimnisse des Skispringens

Sportliche Abwechslung gab es im OK-Büro im Oberstdorf-Haus. Dort kümmert sich das Team eigentlich um die Akkreditierungen der Teams, Betreuer und Journalisten. Ein Job, der den Helfern kaum Zeit lässt, sich selbst einmal an den Sportstätten umzuschauen und Skispringen oder Langlauf live zu erleben. Für das Team, darunter viele WM- und OK- Neulinge, gab es darum “Nachhilfeunterricht“.

Thomas Juffinger (28), als Landestrainer für die Frauen im Bayerischen Skiverband ebenso zuständig wie für den D/C-Kader im Deutschen Skiverband, nahm sich Zeit, sein Insiderwissen übers Skispringen weiterzugeben. Anschauungsmaterial hatte er mit Sprunganzug und –schuhe dabei und erzählte aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz über Sprungtechnik, -vorbereitung und -training.

Der Vortrag war so gelungen, dass sogar Pit Langosch, der sich als „alter Hase“ im OK-Büro gut auskennt mit den Skispringern, anerkennen musste: „Da habe sogar ich noch was gelernt“.
Juffinger ist gebürtiger Tiroler, seit Mai letzten Jahres Trainer in Deutschland und wohnhaft in Oberstdorf. Sein Studium in Innsbruck finanzierte er unter anderem mit Führungen am Bergisel. An der markanten Schanze ging der 28-Jährige im „Show-Springen“, das dort von Martin Nagiller angeboten wird, in die Spur.

am 08.02.2021

Vinzenz Geiger zweimal ganz oben

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In Klingenthal ist der Oberstdorfer unschlagbar - auch Johannes Rydzek ist zurück in der Weltspitze

Das war ein Super-Wochenende für die Nordischen Kombinierer. Allen voran glänzte Vinzenz Geiger in Klingenthal mit zwei Siegen so kurz vor der Heim-WM. Der härteste Konkurrent Jarl Magnus Riieber hatte das Wettkampf-Wochende in Klingenthal zwar ausgelassen, aber Geiger zeigte ganz hervorragende Laufleistungen und damit seine deutlichen Titelambitionen für die Titelwettkämpfe in Oberstdorf auf. Auch Johannes Rydzek ist pünktlich vor der WM wieder in der Erfolgsspur. Er holte sich die Plätze 5 und 6. Ein Startplatz bei der Wm ist smoti für den 29-Jährigen sicher.

am 27.01.2021

Langläuferinnen haben Ticket für JWM gelöst

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Verena Veit und Germana Thannheimer vom 8. bis 14. Februar in Finnland dabei - Bei den Skispringern hat sich Eric Fuchs qualifiziert

Die Langläuferinnen Verena Veit und Germana Thannheimer vom Skiclub Oberstdorf haben sich bei den internen Wettkämpfen des Deutschen Skiverbandes mit vier weiteren deutschen jungen Talenen für die Junioren-Weltmeisterschaft in Finnland qualifiziert. Die beiden 18-Jährigen Oberstdorferinnen sind die einzigen Nachwuchsathletinnen, die das Allgäu bei den Titelwettkämpfen im Langlauf in Vuokatti vom 8. bis 14. Februar vertreten. Bei den Skispringern ist Eric Fuchs dabei. der 19-Jährige trainert am Stützpunkt Oberstdorf bei Thomas Diethart und startet für den SCO.

am 25.01.2021

Erfolgreiches Weltcup-Wochenende für Oberstdorfer in Lahti

Johannes Rydzek (1)

Karl und Vinzenz Geiger auf dem Podest. Johannes Rydzek mit seinem bestem Saisonergebnis auf Platz 4

Lahti ist für die Oberstdorfer offenbar ein Glücksort. Man erinnere sich nur an die Weltmeisterschaft vor vier Jahren, als Johannes Rydzek alle Goldmedaillen abräumte, die in der Nordischen Kombination zu holen waren. Und dort oben in Finnland konnte der vierfache Weltmeister auch endlich mal wieder richtig strahlen. Zwar reichte es im Einzel knapp nicht für einen Podestplatz. Aber mit Rang 4 hatte der Oberstdorfer sein bestes Saisonergebnis geholt und war in diesem Rennen bester Deutscher. Einen Tag zuvor hatte Vinzenz Geiger im Team mit Fabian Rießle den zweiten Platz gesichert.

Karl Geiger verriet nach den Wettbewerben, wie sehr er die Schanze in Lahti mag. Beweis: Platz 3 im Team-Wettbewerb mit Pius Paschke, Markus Eisenbichler und Martin Hamann sowie ebenfalls Rang 3 im Einzel , das Robert Johannson vor Markus Eisenbichler gewann.

Katharina Althaus ist nach langer Wettkampfpause auf den Weg nach oben. In Ljubno /SLO sprang sie beim Überraschungssieg der jungen Norwegerin Eirin Maria Kvandal auf den sechsten Platz. Im Team einen Tag zuvor reichte es für Rang 5.

am 25.01.2021

Johanna Holzmann verpasst Weltcup-Sieg nur knapp

Johanna

Im Parallel Sprint wird sie Zweite. Jonas Schmid beendet seine Karriere

Trotz Neuschnee und viel Wind schaffen es die Helfer*innen vom SV Hindelang die Strecke am Oberjoch für den Parallel Sprint perfekt zu präparieren. Los geht es mit den Qualifikationsläufen der Damen. Von den sieben deutschen Starterinnen qualifizieren sich Holzmann (6), Reischmann (9), Kessler (10), Junger (12) und Kneller (13).

Für Holzmann führt der Weg über Ravanel (FRA), Wyss (SUI) bis ins Finale gegen Amelie Wenger-Reymond. Sie hat einen guten Start und führt das Rennen bis zum Sprung an. Im unteren Teil kann die Schweizerin wieder gleichziehen und kommt vor Holzmann in den Kreisel, wo diese leider stürzt. Damit geht zwar der Sieg an die Schweiz, aber Johanna Holzmann kann sich über einen starken zweiten Platz freuen

Bei den Herren qualifizieren sich Jonas Schmid (3), Julian Seuber (13) und Leonhard Müller (16). Im starken Feld übersteht nur Jonas Schmid das Achtelfinale. Im Viertelfinale tritt er gegen Bastian Dayer an. Bis zum Kreisel sind die beiden so gut wie gleich auf. Mit einem furiosen Kreisel kann Schmid an Dayer vorbeiziehen und erreicht das Ziel vor dem Schweizer. Leider wertet die Jury Schmids Überholmanöver im Kreisel als unfair und disqualifiziert den Lokalmatador im letzten Rennen seiner Karriere. Zehn Jahre Telemark Weltcup, 100 Weltcupstarts, 25 Podiumsplatzierungen im Weltcup, davon drei Weltcup Siege und eine WM Medaille.

am 22.01.2021

Nordische Ski-WM ohne Fans?

Papplikum

Nicht mit uns! Werde Teil des einzigartigen Papplikums!

Mehr als 700 Athleten aus über 60 Nationen werden bei der Nordischen Ski-WM, die am 24. Februar 2021 in Oberstdorf/Allgäu eröffnet wird, an den Start gehen.
In „normalen Zeiten“ wären über 300.000 Wintersport-Fans vor Ort an den Loipen und im Skisprung-Stadion, um für Stimmung zu sorgen und „ihre“ Athleten anzufeuern. Wegen der Corona-Pandemie aber müssen die Sportler auf ihre Fans verzichten und vor leeren Rängen in die insgesamt 23 Medaillen-Entscheidungen gehen.

Ohne Fans auf den Tribünen? Ganz so soll es doch nicht sein …

Eine Nordische Ski-WM ohne die tollen und begeisternden Fans aus aller Welt geht gar nicht. Darum soll das Papplikum auf den Tribünen des Skisprung- und Langlauf-Stadions Platz nehmen: Die WM-Organisatoren bringen Dich mit Deinem Oberkörper-Foto auf eine lebensgroße Fan-Figur, die während der gesamten WM wahlweise im Skisprung-Stadion oder in der Langlauf-Arena auf der Tribüne „sitzt“. Und nach der WM kannst Du Dir Deine Figur entweder in Oberstdorf abholen oder wir senden Dir diese zu.

Du willst Teil des einzigartigen Papplikums bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf sein? Dann bestelle noch heute Deine persönliche Papplikum-Figur, denn die Plätze auf den Tribünen sind limitiert. Alle weiteren Informationen findest Du unter www.papplikum-oberstdorf2021.com.

Übrigens: Die Papplikum-Figuren der ersten 300 Besteller werden nach der WM von einem Medaillen-Gewinner persönlich signiert!
Zudem kann jeder Besteller an einem Gewinnspiel mit mehreren hundert Preisen teilnehmen. Hauptgewinn ist ein VIP-Arrangement für zwei Personen zur Eröffnung der 70. Auflage der Vierschanzentournee in Oberstdorf im Dezember 2021.

am 17.01.2021

WM-Quali im Hinterkopf

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Holzmann will an Leistung in Zagreb anknüpfen

Zuerst sollte es nach Wengen gehen zum traditionellen Lauberhorn-Slalom, dann wurde das Rennen nach Kitzbühel verlegt. Doch Corona machte auch den Tirolern einen Strich durch die Rechnung. Die Wettkämpfe am Ganslernhang wurden abgesagt. Grund sind mögliche 17 Fälle der britischen Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg. Stattdessen ging es nach Flachau. Mit dabei ist der momentan beste Slalom-Spezialist des Allgäus, Sebastian Holzmann. Der Oberstdorfer hatte beim Slalom in Zagreb aufhorchen lassen mit einem hervorragenden zweiten Lauf, der ihn überraschend auf den 17. Platz brachte.
Das Hin und Her über die Verlegung der Rennen nimmt der 27- Jährige ebenso gelassen wie den Ausschluss der Zuschauer.
„Es ist ja schon gut, dass überhaupt was geht“, freut sich der Oberstdorfer. In Flauchau setzte er alles daran, sich ebenso zu präsentieren wie in Zagreb. Im ersten Wettkampf verpasste er den zweiten Durchgang um eine Hunderstel Sekunde. Im zweiten Wettbewerb schied er leider schon im ersten Durchgang aus. Die Qualifikation zur Alpinen Weltmeisterschaft in Cortina d´Ampezzo vom 8. bis 21. Februar habe er zwar im Hinterkopf. „Ich werde mir dadurch aber keinen Druck machen“, versichert er. In Schladming und in Chamonix greift er nochmal an.
Aber statt mit einem WM-Start zu liebäugeln, definiert er sein Ziel aber nach wie vor mit einem Platz unter den besten 30 im Weltcup. Das sei sicher möglich und drauf liege sein Fokus „Ich bin wirklich glücklich über jeden Weltcuppunkt und jede Verbesserung“, verrät Holzmann. „Und wenn dabei die WM-Quali rausspringen würde, wäre das wirklich super.“

am 08.01.2021

Erfolgreiches Wochenende für Elina Lipp

Elina Lipp

Top-Ten-Plätze in Berchtesgaden

Stolz kann Alpin-Skifahrerin Elina Lipp auf das vergangene Wochenende zurückblicken. Die Nachwuchsathletin des DSV holten sich bei zwei FIS-Rennen im Riesenslalom Top-Ten-Plätze. Im ersten Wettkampf kam sie als Sechste ins Ziel. Am zweiten Tag fuhr sie mit ihrem 4. Rang nur hauchdünn am Podest vorbei. Aller guten Ding sind drei: Im Slalom am Götschen bescherte ihr das dritte Rennen im Berchtesgadener Land den 7. Platz.

am 07.01.2021

Bestes Saisonergebnis für Holzmann

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Platz 17 beim Slalom in Zagreb

Sein bestes Saisonergebnis fuhr Sebastian Holzmann am Wochenende beim Slalom in Zagreb ein. Beim Sieg von Linus Straßer landete der Technik-Spezialist vom SC Oberstdorf auf dem 17. Rang und war damit zweitbester Deutscher. Sebastian war mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden, auch wenn im zweiten Durchgang sogar noch mehr drin gewesen wäre. Nach hervorragenden Zwischenzeiten wurde der Oberstdorfer im letzten Drittel des Laufes doch ein wenig müde „Ich wundere mich, wo trotz der guten Vorbereitung im Sommer die Kraft geblieben ist“, kommentierte der 27-Jährige seinen 1,04 Sekunden-Rückstand auf den DSV-Kollegen Straßer, der seinen ersten Slalom-Weltcup-Sieg kaum glauben konnte.

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