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Was gibt es Neues rund um die Audi Arena Allgäu Oberstdorf?

am 17.01.2021

WM-Quali im Hinterkopf

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Holzmann will an Leistung in Zagreb anknüpfen

Zuerst sollte es nach Wengen gehen zum traditionellen Lauberhorn-Slalom, dann wurde das Rennen nach Kitzbühel verlegt. Doch Corona machte auch den Tirolern einen Strich durch die Rechnung. Die Wettkämpfe am Ganslernhang wurden abgesagt. Grund sind mögliche 17 Fälle der britischen Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg. Stattdessen ging es nach Flachau. Mit dabei ist der momentan beste Slalom-Spezialist des Allgäus, Sebastian Holzmann. Der Oberstdorfer hatte beim Slalom in Zagreb aufhorchen lassen mit einem hervorragenden zweiten Lauf, der ihn überraschend auf den 17. Platz brachte.
Das Hin und Her über die Verlegung der Rennen nimmt der 27- Jährige ebenso gelassen wie den Ausschluss der Zuschauer.
„Es ist ja schon gut, dass überhaupt was geht“, freut sich der Oberstdorfer. In Flauchau setzte er alles daran, sich ebenso zu präsentieren wie in Zagreb. Im ersten Wettkampf verpasste er den zweiten Durchgang um eine Hunderstel Sekunde. Im zweiten Wettbewerb schied er leider schon im ersten Durchgang aus. Die Qualifikation zur Alpinen Weltmeisterschaft in Cortina d´Ampezzo vom 8. bis 21. Februar habe er zwar im Hinterkopf. „Ich werde mir dadurch aber keinen Druck machen“, versichert er. In Schladming und in Chamonix greift er nochmal an.
Aber statt mit einem WM-Start zu liebäugeln, definiert er sein Ziel aber nach wie vor mit einem Platz unter den besten 30 im Weltcup. Das sei sicher möglich und drauf liege sein Fokus „Ich bin wirklich glücklich über jeden Weltcuppunkt und jede Verbesserung“, verrät Holzmann. „Und wenn dabei die WM-Quali rausspringen würde, wäre das wirklich super.“

am 08.01.2021

Erfolgreiches Wochenende für Elina Lipp

Elina Lipp

Top-Ten-Plätze in Berchtesgaden

Stolz kann Alpin-Skifahrerin Elina Lipp auf das vergangene Wochenende zurückblicken. Die Nachwuchsathletin des DSV holten sich bei zwei FIS-Rennen im Riesenslalom Top-Ten-Plätze. Im ersten Wettkampf kam sie als Sechste ins Ziel. Am zweiten Tag fuhr sie mit ihrem 4. Rang nur hauchdünn am Podest vorbei. Aller guten Ding sind drei: Im Slalom am Götschen bescherte ihr das dritte Rennen im Berchtesgadener Land den 7. Platz.

am 07.01.2021

Bestes Saisonergebnis für Holzmann

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Platz 17 beim Slalom in Zagreb

Sein bestes Saisonergebnis fuhr Sebastian Holzmann am Wochenende beim Slalom in Zagreb ein. Beim Sieg von Linus Straßer landete der Technik-Spezialist vom SC Oberstdorf auf dem 17. Rang und war damit zweitbester Deutscher. Sebastian war mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden, auch wenn im zweiten Durchgang sogar noch mehr drin gewesen wäre. Nach hervorragenden Zwischenzeiten wurde der Oberstdorfer im letzten Drittel des Laufes doch ein wenig müde „Ich wundere mich, wo trotz der guten Vorbereitung im Sommer die Kraft geblieben ist“, kommentierte der 27-Jährige seinen 1,04 Sekunden-Rückstand auf den DSV-Kollegen Straßer, der seinen ersten Slalom-Weltcup-Sieg kaum glauben konnte.

am 07.01.2021

Geiger freut sich über Platz 2 in der Gesamtwertung

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69.Vierschanzentournee mit viel Jubel und einem Dämpfer

Die letzten Wochen waren für Karl Geiger gewiss nicht einfach. Der 27-Järhige erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Dem Titel des Skiflug-Weltmeisters folgte die Geburt der Tochter Luisa, dann der coronabedingte Zwangsurlaub, der ihm einen Start in Engelberg versagte und schließlich die Teilnahme an der Vierschanzentournee, wo er sich seinen Kindheitstraum erfüllen konnte. Im Heimatort Oberstdorf zu siegen, das wird für den derzeit besten deutschen Skispringer unvergesslich bleiben. Bedauerlich war nur, dass die Oberstdorfer und über 20 000 Fans „ihren“ Karle nicht gebührend feiern durften, denn in allen Tourneeorten waren Zuschauer von den Veranstaltungen ausgeschlossen
.
Sieger in Oberstdorf, ein 5. Platz in Garmisch-Partenkirchen, dann der „Absturz“ am Bergisel in Innsbruck und als Dritter in Bischofshofen wieder ein Podestplatz, bei der 69. Tournee ließ Geiger nichts aus. Am Ende war er glücklich über den tollen zweiten Platz in der Gesamtwertung nach dem Polen Kamil Stoch, der in diesem Jahr wirklich überragende Leistungen zeigte.

am 29.12.2020

Karl Geiger siegt beim Tourneeauftakt

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Der 27-jährige Oberstdorfer zeigt Nerven wie Drahtseile und gewinnt vor Kamil Stoch und Marius Lindvik

Was für ein Auftakt zur 69. Vierschanzentournee. Karl Geiger gewinnt das Springen in Oberstdorf und erfüllt sich damit seinen Kindheitstraum. Der 27-Jährige ist nach Max Bolkart der zweite Oberstdorfer, der den Sieg in der Heimat holen konnte.

Nach zwei starken Sprüngen auf 127 und 136,5 Meter war es geschafft: Geiger hat sich nach seiner coronabedingten Auszeit wieder ganz nach oben katapultiert. Zweiter wurde der Pole Kamil Stoch, der nach dem vorübergehenden Ausschluss der gesamten Mannschaft wegen eines vermeintlich positiven Coronatests ebenfalls einen Kaltstart vornahm. Dritter wurde etwas überraschend der Norweger Marius Lindvik.

Der zweite deutsche Anwärter auf den Gesamtsieg, Markus Eisenbichler, hatte mit einem schlechten ersten Sprung die Chance auf einen Podestplatz verspielt, jedoch mit einem unglaublichen zweiten Durchgang noch den Sprung von Platz 24 auf Rang 5 gemeistert.

Höhen und Tiefen zeigte das deutsche Team. Nur drei Athleten hatten überhaupt den Sprung in den zweiten Durchgang geschafft. Hinter Geiger und Eisenbichler kam Severin Freund auf den 25. Platz. Alle anderen deutschen Springer, darunter auch der sichere Top-Ten-Springer Pius Paschke, schieden aus. Ein weiterer Favorit, der Norweger Halvor Egner Granerud, kam in Oberstdorf auf den Rang 4.

Stimmen:
Karl Geiger: „Mein Herz hat schon gepumpert. Aber das waren zwei saugute Sprünge. Wenn jetzt noch Zuschauer da wären, dann wäre es perfekt. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll nach all diesen Auf und Ab mit dem Titel Skiflugweltmeister, mit der Geburt meiner Tochter, dann die Quarantäne und nun dies. Ich weiß auch nicht, wie ich das hingekriegt habe. Es war oben schon etwas schwierig mit der langen Gelbphase. Drum bin ich froh, dass sie einen Vorspringer gegeben haben. Und dann: Augen zu und durch mit Vollgas. Ich habe noch wenige Sprüngen in den letzten Tagen gemacht und muss jetzt von Wettkampf zu Wettkampf denken. Wenn da alles passt, nehme ich auch die Favoritenrolle gern an.“

Markus Eisenbichler: Mein erster Sprung war halt nicht gut und das wird dann eben hart bestraft. Aber der zweite, das war ja der Hammer. Zum Nachdenken davor hatte ich nicht viel Zeit, ich musste eher sehen, dass ich schnell wieder oben bin. Dem Karl habe ich den Erfolg so gewünscht. Wir haben jetzt noch drei Springen und wichitg ist es, dass es einer schafft. Ich unterstütze den Karl, wo ich kann. Er würds nicht anders machen.“

Stefan Horngacher: „Wir hatten heute alles dabei, Höhen und Tiefen. Karl ist unglaublich gut gesprungen und Markus hat einen sensationellen zweiten Durchgang gemacht. Unser Resumee ist absolut positiv. Jetzt müssen wir uns mal runteregulieren, um dann in Garmisch wieder vollkommen hochzufahren.

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am 29.12.2020

Polen sind nun doch dabei

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Nach weiteren negativen Coronatests steigt das Team in die Tournee ein

Die 69. Vierschanzentournee bleibt besonders. Am Dienstagvormittag gab es Neuigkeiten über das vom Corona-Pech verfolgte Team Polen. Nachdem auch der zweite Test für alle polnischen Athleten negativ verlief, dürfen Stoch, Kubacki und Co nun doch heute nachmittag beim Tourneeauftakt am Start sein.
Das Programm muss nun geändert werden und das Ergebnis der turbulenten Qualifikation von gestern wird annulliert. Wie Renndirektor Sandro Pertile auf einer Pressekonferenz bekanntgab, werde das polnische Team zur Tournee zurückkehren, nachdem das Gesundheitsamt "Grünes Licht" gegeben hatte.
Das Auftaktspringen in Oberstdorf wird darum nicht im K.O. – Modus entschieden. Wie im normalen Weltcup sind zunächst alle 62 Athleten am Start.
Das neue Programm sieht zudem vor, dass die Polen ab 14.30 Uhr einen eigenen Trainingsdurchgang erhalten. Um 15 Uhr beginnt der Probedurchgang und der Wettkampf schließlich um 16 Uhr.
Sandro Pertile glaubt, dass so die fairste Entscheidung für alle Athleten und Teams getroffen worden sei. Schließlich zählt das polnische Team zu den stärksten. Dawid Kubacki wurde vor einem Jahr Tourneegesamtsieger und Kamil Stoch ist einer der drei Grandslam-Gewinner, die alle vier Tagessiege einer Tournee für sich entscheiden konnten.

Startliste
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Startliste

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am 28.12.2020

Qualifikation unter schwierigen Bedingungen

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Wind und Schneefall wirbeln das Klassement durcheinander

Der Wind am Schattenberg hat das Klassement kräftig durcheinandergewirbelt. Favoriten taten sich schwer, bei starkem Rückenwind und Schneefall, den großen Erwartungen auf weite Sprünge gerecht zu werden. Nachdem die Bedingungen im Lauf des Wettbewerbs immer schlechter wurden, landeten am Ende nicht die haushohen Favoriten vorn. Einzig Halvor Egner Granerud als Zweiter kam mit den schwierigen Verhältnissen noch einigermaßen klar. Qualisieger und damit Gewinner des 5000-Euro-Schecks wurde mit einem Sprung auf 128,5 Meter der Österreicher Philipp Aschenwald.
Die gute Nachricht: von zwölf deutschen Springern sind elf morgen dabei. Nur Kilian Märkl gehörte zu den fünf Unglücklichen, die morgen außer die gesamte polnische Mannschaft beim Tourneeauftakt nicht dabei sein dürfen. Am Start sind Karl Geiger (14.), Severin Freund (17.), Richard Freitag (18.), Constantin Schmid(19.), Markus Eisenbichler (25.), Martin Hamann (29.), Andreas Wellinger (34.) David Siegel (38.9, Luca Roth (39.), Moritz Baer (44.), Pius Paschke (45.)
Die deutschen Paarungen im morgigen K.O.-Durchgang:
Domen Prevc - Markus Eisenbichler
Martin Hamann - Jan Hörl
Simon Amann - Constantin Schmid
Vladimir Zografski - Richard Freitag
Andreas Wellinger - Severin Freund
Valentin Foubert - Karl Geiger
David Siegel - Niko Kytosaho
Luka Roth - Keiichi Sato
Moritz Baer - Robert Johansson
Pius Paschke - Antti Aalto

Stimmen:

Karl Geiger: Das war schon eine zähe Partie hier.Der Wind da oben am Turm geht ganz ordentlich.Ich bin trotzdem froh, dass ich dabei sein kann und dass ich die Quali überlebt habe."

Severin Freund: "Mein Sprung war so naja, aber nicht ganz verkehrt. Es war schon zäh mit dem Warten da oben. Da stehst du in den Keilen und je länger du warten musst, umso mehr fehlt dir dann das Gefühl. Irgendwie verlierst du den Boden unter den Füßen."

Stefan Kraft (Österreich): "Die Trainingssprünge waren gut, aber der ist jetzt ziemlich in die Hosen gegangen. Der war schon am Tisch nichts. Und dann mit Rückenwind und Schneefall ist es schon zweimal nichts."

Philipp Aschenwald (Quali-Sieger): "Bei mir sind die Bedingungen ja noch ganz okay gewesen. das ist ein super Gefühl, wenn dir ein guter Sprung gelingt. Dass ich so lange in der Leaderbox stehe, hätte ich allerings nicht geglaubt."

Startliste KO-Durchgang
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Ergebnisliste Quali
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am 28.12.2020

Polnische Mannschaft nach positivem Coronatest nicht am Start

Springer Vierschanzentournee

Klemens Muranka mit Covid-19 infiziert

Die 69. Vierschanzentournee hat begonnen, traditionell in Oberstdorf, doch damit endet die Gewohnheit auch schon. Statt 25.000 begeisterte Zuschauer in der Audi Arena zu empfangen, mussten die Veranstalter in der aktuellen Corona-Situation runterfahren, soweit es ging. Ohne Publikum starteten die besten Skispringer der Welt auf der Schattenberg-Schanze. Und schon am Qualifikationstag gab es einen Paukenschlag: Nach dem positiven Corona-Test von Klemens Muranka wurde das komplette Team aus Polen und damit auch Podestanwärter wie Dawid Kubacki und Kamil Stoch vom Auftaktspringen in Oberstdorf ausgeschlossen. Damit hatte sich die Zahl der Favoriten schon zum Tourneestart verringert. Auch den Fortgang der Tournee wird der Ausschluss der polnischen Topathleten Kubacki, Stoch und Zyla entscheidend prägen. Lokalmatador und Skiflugweltmeister Karl Geiger hingegen darf nach der Corona-Auszeit wieder ins Geschehen eingreifen. Mitfavorit ist neben dem Teamkollegen Markus Eisenbichler der Norweger Halvor Egner Granerud.

am 15.12.2020

Karl Geiger ist Skiflug-Weltmeister

Karle Geiger

Perfektes Timing: Einen Tag nach der Skiflug-WM in Planica kommt seine Tochter Luisa zur Welt

Er machte es spannend bis zum Schluss: Karl Geiger holte sich nach vier Flügen zum ersten Mal in seiner Karriere in einem Herzschlagfinale den Titel des Skiflug-Weltmeisters. Ein hauchdünner Vorsprung von 0,5 Punkten hatte dem Oberstdorfer letztlich den Sieg vor dem starken Norweger Granerud beschert.

Zwar musste wegen der Corona-Pandemie das großartige Skifestival mit tausenden Fans in Planica diesmal ausfallen. Dem Jubel der deutschen Skispringer tat das jedoch keinen Abbruch. Neben dem Sieg von Geiger gab es den 3. Platz von Markus Eisenbichler zu feiern und im Team-Wettbewerb musste sich die deutsche Mannschaft nur knapp dem Quartett aus Norwegen geschlagen geben.

Das größte Glück bescherte dem 27-Jährigen nach diesem perfekten Wochenende die Geburt seiner Tochter Luisa. Das erste Foto von der kleinen Tochter postete der frischgebackene Skiflug-Weltmeister und Papa in den Social-Media mit den Worten „Das war wohl die perfekte Woche, von der immer erzählt wird! Herzlich willkommen, kleine Luisa. Danke, dass du und deine Mama auf mich gewartet haben! Ich bin unglaublich stolz auf euch“.

am 15.12.2020

Top-Ten-Plätze für Elena Lipp im Riesenslalom

Jessica Hilzinger

Jessica Hilzinger mit Doppelsilber im Slalom

Auch unsere Skifahrerinnen sind in die Rennsaison gestartet! Elina Lipp holte sich mit Rang 6. und Rang 9 zwei Top Ten-Plätze im Riesenslalom beim National Junior Race in Pfelders in Südtirol. Jessica Hilzinger erreichte Platz 2 im FIS-Slalom in Plan de Corones (FRA) sowie die Plätze 2 und 4 beim Europacup-Slalom im Ahrntal/Südtirol.

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