Audi Arena
Auftaktspringen der 65. Vierschanzentournee
Skispringen in Oberstdorf
Rydzek 001
Skispringen in Oberstdorf

News

Was gibt es Neues rund um die Audi Arena Allgäu Oberstdorf?

am 06.12.2021

Keine Zuschauer bei Vierschanzentournee und Tour de Ski in Oberstdorf

Ticketpreise werden zurückerstattet.

Die deutschen Bewerbe der 70. Vierschanzentournee werden nach der aktuellen Verschärfung der Bayerischen Infektionsschutzverordnung vom Freitag, 3. Dezember, nun doch ohne Zuschauer stattfinden. Die Organisationskomitees in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen nehmen ab sofort Tickets zurück und erstatten den vollen Kaufpreis (ohne Bearbeitungsgebühr sowie Portokosten).

„Die neue Verordnung der bayerischen Staatsregierung lässt uns leider keinen Spielraum. Das ist schade, denn wir hatten extra ein hervorragendes Schutzkonzept entwickelt. Aber klar: Die Springen der Vierschanzentournee zählen definitiv zum Profisport und diese müssen ab sofort ohne Zuschauer stattfinden“, sagt Florian Stern, Geschäftsführer der Skiclub Oberstdorf Veranstaltungs GmbH und Generalsekretär beim Auftaktspringen in Oberstdorf.

Sollten sich die Restriktionen in Bayern in den nächsten drei Wochen wieder lockern, wollen die Organisatoren im Falle des Falles schnell reagieren. „Damit rechnen wir derzeit zwar nicht. Aber wir sind natürlich sehr flexibel und könnten innerhalb weniger Stunden erneut den Ticketverkauf starten. Notfalls auch kurz vor Weihnachten“, erklärt Michael Maurer, Vorsitzender des Skiclubs Partenkirchen und Chef des Organisationskomitees bei Neujahrsskispringen.

Auch die FIS Tour de Ski in Oberstdorf ist hiervon betroffen und es dürfen keine Zuschauer live an der Loipe dabei sein.

am 05.12.2021

Für Althaus ist Lillehammer der „Hammer“

Nach langer Zeit steht die Oberstdorferin im Weltcup ganz oben auf dem Podium

Die Freude und Erleichterung war ihr ins Gesicht geschrieben. Nach fast drei Jahren gelang Katharina Althaus endlich wieder der ersehnte Weltcup-Sieg. Auf ihrer Lieblingschance in Lillehammer lag die Oberstdorferin bereits nach dem ersten Durchgang auf Platz 1 vor Marita Kramer (AUT) und Ursa Bogotaj (SLO). Schon da hatte sie Nervenstärke bewiesen, als sich ihr Bindungsclip partout nicht am Schuh einklicken ließ und schließlich auch noch der Anlauf um ein Gate nach unten verschoben wurde. Als letzte Starterin im zweiten Durchgang flog sie dann Kramer und Bogataj davon. Nach dem Wettkampf jubelte Althaus: „Das war hier heute richtig richtig cool. Ich konnte meine besten Sprünge zeigen. Ich freu mich mega über den Sieg. Ich danke meinem ganzen Team, denn ohne die würde ich heute nicht dastehen“

Am zweiten Wettkampftag, diesmal auf der Großschanze, lang Althaus nach dem ersten Durchgang auf einem aussichtsreichen 4. Platz. In Durchgang 2 haute sie einen fantastischen Sprung auf 138,0 Meter raus und schob sich noch auf den zweiten Platz. Vor ihr lag nur noch die derzeit beste Skispringerin der Welt Marita Kramer.

Auch für die Nordischen Kombinierer lief es in Lillehammer. Die deutsche Mannschaft holte sich im Teamwettkampf Rang 2. Als Schlussläufer musste sich der Oberstdorfer Vinzenz Geiger nur hauchdünn dem Norweger Jarl Magnus Riieber geschlagen geben. Während der Norweger auch den Einzelwettbewerb am Folgetag gewann, reichte es für Geiger mit Platz 6 leider nicht fürs Podest. Die beiden anderen Oberstdorfer Johannes Rydzek und Julian Schmid holten die Plätze 19 und 20.

Bei den Spezialspringern war Karl Geiger mit dem gelben Trikot nach Wisla (POL) gereist. Im Teamwettbewerb holten sich die vier Deutschen Geiger, Eisenbichler, Paschke und Leyhe nach einer fulminanten Aufholjagd im zweiten Durchgang noch den zweiten Platz. Nur 0,3 Punkte trennten sie am Ende vom Führungsteam aus Österreich.
Im Einzelwettbewerb verpasste Deutschlands bester Skispringer das Podest knapp. Auch der hervorragende zweite Sprung konnte es nicht mehr rausreißen und Geiger landete auf dem undankbaren vierten Platz.

am 27.11.2021

Vinzenz Geiger auf Platz 3 in Ruka

Top-Ergebnis auch für Julian Schmid

Riesenüberraschung beim zweiten Wettkampf der nordischen kombinierer in Ruka (FIN): der deutsche Terence Weber stand zum ersten Mal in seiner Karriere ganz oben auf dem Podium.
Und der Sieger war nur einer von drei Deutschen auf dem Podest. Zweiter wurde Eric Frenzel. Als Dritter lief der Oberst dorfer Vinzenz Geiger ins Ziel. Einen tollen 5. Platz kam Julian Schmid und auf Rang 15 Johannes Rydzek. Nach dem Ergebnissen vom Vortag, als alle drei Oberstdorfer unter die Top 15 gelangten, ist die Mission Olympia-Quali schon mal erreicht.

am 27.11.2021

Wendelin Thannheimer guter Fünfter

Beim Continentalcup in Russland

Nischni Tagil ist auch für den Kombinierer Wendelin Thannheimer ein gutes Pflaster. Der Oberstdorfer kam im Continentalcup an beiden Wettkämpfen des Wochenendes unter die TopTen. Am ersten Wettkampftag reichte es für den neunten Platz. Am Folgetag landete Thannheimer im Windschatten der deutschen Podiumsspringer Jakob Lange und David Mach auf Rang 5.

am 27.11.2021

Katharina Althaus springt aufs Podium

Dritte in Nischni Tagil nach langer Durstrecke

Große Erleichterung nach langer Durststrecke: nach fast zwei Jahren sprang Katharina Althaus im Weltcup endlich wieder aufs Podium. Über ihren dritten Rang im zweiten Wettkampf von Nischni-Tagil war die Oberstdorferin „mega-mega happy".
Das Springen gewann Ema Klimec (SLO) vor ihrer Landsfrau Ursa Bogataj.
„Es war doch eine ganz schön lange Zeit ohne Podium, deswegen war ich vor dem zweiten Sprung doch etwas nervös. Aber es fühlt sich richtig gut an, so kann man in die Saison starten“, strahlte Althaus über ihren 30. Podestplatz.
Beim Auftaktspringen am Vortag war Althaus noch 5. Geworden. Die Olympianorm hat sie damit bereits am Anfang der Saison „eingetütet".

am 20.11.2021

Geiger gewinnt Weltcup-Auftakt

Oberstdorfer vor Kobayashi und Granerud

Er macht da weiter, wo er im letzten Winter aufgehört hat: Karl Geiger feiert beim ersten Weltcup der Saison einen Auftakt nach Maß. In Nishi- Tagil (RUS) setzte er sich in einem spannenden Finale gegen Ryoyu Kobayashi ( JPN) und Halvor Egner Granerud (NOR) durch.
Mit Sprüngen auf 134,5 und 133 Meter sicherte sich Karl Geiger den Sie. Der Oberstdorfer kam auf insgesamt 252,4 Punkte und gewann damit vor Ryoyu Kobayashi, der auf 128 und 131 Meter (243,7 P.) kam. Den dritten Platz holte sich Halvor Egner Granerud.
Geiger: „Das war ein richtig cooler Wettkampf hier. Ich hatte zwei sehr gute Sprünge und freu mich riesig, dass ich den Einstand hier so gut absolviert habe."

am 24.10.2021

Karl Geiger und Katharina Althaus holen deutsche Meistertitel in Oberhof

Karl Geiger sichert sich auf der Normalschanze den Sieg in Oberhof. Bei den Frauen geht Gold an Katharina Althaus

Mit 105 Metern führte Geiger das Feld schon nach dem ersten Durchgang souverän an. Im Finale legte der 28-Jährige vom SC Oberstdorf dann 107,5 Meter (303,6 P.) nach und holte sich mit einem Vorsprung von 13,3 Punkten vor Stephan Leyhe (SC Willingen; 290,3 P.) und Constantin Schmid (WSV Oberaudorf; 277,4 P) den Sieg.
Für Geiger, erst kürzlich zum „Skisportler des Jahres“ gewählt, ist es der zweite Meistertitel im Einzel.

Ihren sechsten Titel holte sich dagegen Katharina Althaus.
Die 25-Jährige vom SC Oberstdorf kam auf 100,5 und 95,5 Meter und setzte sich mit insgesamt 364,8 Punkten gegen Juliane Seyfarth (TSG Ruhla / 94,5 und 99 m; 327,2 P.) und Selina Freitag (SG Nickelhütte Aue / 94,5 und 96 m; 312,5 P.) durch.

Ergebnis DM Skisprung Team Damen Oberhof
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Ergebnis DM Skisprung Team Damen Oberhof

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Ergebnis DM Skisprung Team Herren Oberhof
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Ergebnisse Deutsche Meisterschaft Skisprung Einzel Oberhof
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am 20.10.2021

Drei Spitzensportler - ein Überflieger

Karl Geiger wird Skisportler des Jahres - „Goldener Ski“ für Katharina Althaus und Vinzenz Geiger

Karl Geiger, der Überflieger aus Oberstdorf, ist zum deutschen Skisportler des Jahr 2021 gewählt worden. Der Skispringer gewann die Abstimmung aller Aktiven des Deutschen Skiverbandes (DSV) nach einer Auswahl von zehn Wintersportlern und -sportlerinnen, die der Verband für ihre Leistungen in der vergangenen Saison allesamt mit dem „Goldenen Ski“ ausgezeichnet hatte.
Geiger hatte bei der Nordischen Ski-WM Gold im Männer-Team auf der Großschanze und im Mixed-Team sowie Silber im Einzel auf der Normalschanze und Bronze auf der Großschanze geholt. Auch bei den der Skiflug-WM in Planica war der Oberstdorfer der herausragende Teilnehmer. Er gewann den Wettbewerb im Einzel und belegte mit dem Team Rang 2. Der 28-Järhige rundete seine Spitzensaison mit Platz 1 im Skiflug-Weltcup und Rang 2 in der Gesamtwertung der Vierschanzenournee ab.
Den „Goldenen Ski“ gab es auch für die Oberstdorfer Katharina Althaus und Vinzenz Geiger. Althaus hatte bei der Nordischen Ski-WM zusammen mit Karl Geiger im Mixed-Team gewonnen. Der Nordische Kombinierer Vinzenz Geiger erhielt die Auszeichnung für sein WM-Silber im Team-Wettbewerb und den Rang 2 in der Gesamtwertung des Weltcups.

am 01.10.2021

Tickets für die Vierschanzentournee

Vorverkauf für die 70. Auflage ist gestartet

Auf geht’s für die Fans der Vierschanzentournee: Am 1. Oktober ist der Vorverkauf für die bedeutendste Wintersportserienveranstaltung der Welt gestartet, die in diesem Winter zum 70. Mal stattfindet und zu ihrer Jubiläumsausgabe insgesamt mindestens 50.000 Zuschauer erwartet. Unter tickets.vierschanzentournee.com sind aktuell Karten für alle vier Wettkampforte verfügbar.

An den deutschen Wettkampforten Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sind im zweigestaffelten Verkaufsmodus vorerst so genannte Kombitickets erhältlich, die für Qualifikation und Wettkampf gleichermaßen gelten. Ab 25. Oktober sind dann – sofern noch verfügbar ¬– auch Einzeltickets zu haben.

„Wir rechnen wieder mit einem großen Ansturm und ich kann allen Skisprungfans nur raten, sich rechtzeitig um Karten zu kümmern – egal, für welchen Veranstaltungsort“, sagt Tourneepräsident Dr. Peter Kruijer aus Oberstdorf.

Dr. Kruijer und seine Kollegen rechnen an allen Orten mit einer Zuschauerbeschränkung, die sich nach den aktuellen behördlichen Vorgaben richtet. Nach aktuellem Stand von Ende September sind in Oberstdorf ca. 15.000 Zuschauer erlaubt und in Garmisch-Partenkirchen 13.500. Auch die österreichischen Orte Innsbruck und Bischofshofen rechnen wieder mit Besuchern bei ihren beliebten Tournee-Events.

„Wir von der Seite der Organisatoren tun alles, um möglichst vielen Skisprungfans das Live-Erlebnis vor Ort zu ermöglichen. Wie gut wir aufgestellt sind, das haben wir mit einem tollen Pandemiekonzept bereits im vergangenen Jahr bewiesen. Das wurde von sämtlichen Gesundheitsbehörden als beispielhaft gelobt. Darauf können wir aufbauen, um nun endlich wieder Fans in unsere Stadien zu lassen“, sagt Michael Maurer, Präsident des Organisationskomitees beim Neujahrsskispringen in Garmisch-Partenkirchen.

Ähnlich sehen es Alfons Schranz und Manfred Schützenhofer, die Organisationschefs in Innsbruck und Bischofshofen. „Die Tournee lebt von der Begeisterung der Fans vor Ort. Ein Jahr ohne Zuschauer hat voll gereicht, wir freuen uns Bewerbe mit Publikum“, sagt Schützenhofer.

Die Organisatoren weisen explizit darauf hin, nur Tickets über die offizielle Website tickets.vierschanzentournee.com zu erwerben. Denn in der Vergangenheit haben immer wieder unseriöse Anbieter Karten zu deutlich überteuerten Preisen verkauft.

am 22.09.2021

Neuer Auftritt der Vierschanzentournee

Komplettes Rebranding vor dem Start der 70. Tournee

Frischer und moderner denn je präsentiert sich die Vierschanzentournee anlässlich ihrer 70. Auflage. Die bedeutendste Wintersportserienveranstaltung geht zum Jubiläum mit einem komplett neuen Markenauftritt an den Start, der von ihrem Vermarktungspartner Infront Austria entwickelt wurde. Nicht nur das Tourneelogo, sondern auch sämtliche Kommunikationsmittel sowie das Set-Design an den vier Veranstaltungsorten in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen wurden neu definiert.

„Mit dem neuen Corporate Design untermauern wir einmal mehr unseren Führungsanspruch im Wintersport und stärken die Marke Vierschanzentournee“, sagt Tourneepräsident Dr. Peter Kruijer aus Oberstdorf. Im neuen Tourneelogo dominiert nicht mehr die „Vier“, sondern es steht die „Vierschanzentournee“ als Wortmarke im Vordergrund. Außerdem fallen die bisherigen bunten Ortsfarben weg, sie werden durch ein einheitliches Blau ersetzt, das für Kraft, aber auch für den Wintersport steht. „Dem Marken- und Grafikteam von Infront Austria ist beim Rebranding wirklich Großartiges gelungen. Wir sind stolz, dass wir mit dem neuen modernen Auftritt ins Jubiläum 70 Jahre Vierschanzentournee gehen können“, so Kruijer weiter.

Michael Witta, Vice President Marketing Sales & Services bei Infront sagt: „Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass wir zum zweiten Mal einen neuen Markenauftritt der Vierschanzentournee entwickeln konnten. Durch unseren umfassenden und ganzheitlichen Ansatz haben wir erneut eine starke Marken- und Kommunikationsplattform geschaffen, welche die Attraktivität der Veranstaltung insgesamt weiter erhöht und den Erfolg der damit verbundenen Marketingmaßnahmen unserer Sponsoren steigert.“

Bereits das bisherige Logo war von Infront Austria als Vermarktungspartner der Vierschanzentournee entworfen worden und hatte das Erscheinungsbild der Veranstaltung seit der Skisprungsaison 2011/12 maßgeblich geprägt.

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