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Was gibt es Neues rund um die Audi Arena Allgäu Oberstdorf?

am 10.06.2020

Das FIS-Council bestätigt den Wettbewerb der Skisprung-Damen von der Großschanze

Katharina Althaus beim Nordic Weekend

Wenn am 23. Februar 2021 der Startschuss für die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Oberstdorf fällt, bedeutet dies auch ein Meilenstein für die Skisprung-Damen: Zum ersten Mal werden die Damen im Rahmen einer Weltmeisterschaft von der Großschanze springen.

Nachdem sich die Athletinnen, allen voran Maren Lundby (NOR), in der vergangenen Saison stark dafür eingesetzt haben, wurde der Wettbewerb Ende Mai vom FIS-Council bestätigt. Die Versammlung der ranghöchsten Vertreter des Internationalen Skiverbandes beschloss, das Springen von der Großschanze in das Wettkampf-Programm der Weltmeisterschaften aufzunehmen. Die Bestätigung des Kongresses des Internationalen Skiverbandes, der im Herbst stattfinden wird, steht noch aus. Das Organisationskomitee der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021 hat den Wettbewerb der Damen von der Großschanze in der Wettkampf-Programm integriert: Der Wettkampf ist für den 03. März 2021 ab 16:00 Uhr geplant.
Florian Stern, Geschäftsführer der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf/Allgäu GmbH ist darüber sehr erfreut: „Die Entscheidung des FIS-Councils, die Großschanze mit in das WM-Programm aufzunehmen, freut uns sehr. Die Damen werden zum ersten Mal eine Weltmeisterin auf der Großschanze küren – und das in Oberstdorf. Für uns aus Ausrichter der Weltmeisterschaft bedeutet dies natürlich eine große Ehre“. Auch Katharina Althaus kann es kaum erwarten: „Das wird sicherlich eine unvergessliche Weltmeisterschaft! Zum einen springen wir zum ersten Mal bei einer WM von der Großschanze und zum anderen ist die Stimmung bei einer Heim-WM eine ganz besondere. Darauf freue ich mich schon unglaublich! Das Leistungs-Niveau der Damen ist mittlerweile so hoch, dass die Zeit definitiv reif für eine Weltmeisterin auf der Großschanze ist“.
Alle Infos zum Wettkampfprogramm und den Ticketangeboten sowie die Bestellmöglichkeiten finden Interessierte unter www.oberstdorf2021.com.

am 19.05.2020

Interview mit Johannes Rydzek

Johannes Rydzek beim Training

281 Tage vor dem geplanten Beginn der Nordischen Ski-WM in seiner Heimat Oberstdorf, macht sich der zweifache Olympiasieger und sechsfache Weltmeister in der Nordischen Kombination, Johannes Rydzek (28), keine Gedanken über eine WM-Absage. Seine Trauung wurde zwar um ein Jahr verschoben, auf die WM bereitet er sich aber fokussiert vor, trotz Corona-Einschränkungen. Wie sich Johannes Rydzek vom Skiclub Oberstdorf auf die neue Saison vorbereitet und mit welchen Problemen er dabei zu kämpfen hat, er uns im nachfolgenden Interview erklärt.

Servus Johannes, wie ist das Leben im Allgäu während der Corona-Krise?
Für mich jetzt persönlich nicht allzu anders als bei den anderen. Die Einschränkungen betreffen mich selbstverständlich auch. Leider ist die harte Phase des Lockdowns gerade in die Zeit nach der Saison gefallen, wo sonst viel Raum für die Familie und Freunde ist. Das haben wir jetzt eben anders und an die Situation angepasst gestaltet, konnten die Zeit aber trotzdem genießen. Ich lebe mit dem Allgäu in einer Region- und das ist mir nochmal viel bewusster geworden - die einfach herrlich und wunderschön ist, und dafür bin ich sehr dankbar. Das Wetter im April war sagenhaft, so konnte ich die Natur genießen. Außerdem habe ich mich in Ruhe auf meine Bachelorarbeit konzentriert, die ich Ende Mai abgeben werde.

Privat hatte die Pandemie leider Auswirkungen für Dich und Deine Frau Lissi. Eure kirchliche Trauung musste verschoben werden – standesamtlichlich habt ihr ja schon letztes Jahr geheiratet. Wie geht ihr damit um?
Dadurch, dass die Trauung Anfang Juni geplant war, haben wir diese nun erst einmal um ein Jahr auf 2021 verschoben. Obwohl wir bis jetzt aufgrund der zu erwartenden Entscheidung noch nicht übermäßig Zeit und Energie in die Vorbereitungen investiert haben, ist das selbstverständlich ärgerlich. Es ist meiner Frau und mir aber einfach wichtig, eine schöne Feier mit der Familie und unseren Freunden zu haben. Jetzt müssen wir uns eben noch ein wenig gedulden.

Erlebst du gerade irgendwelche Einschränkungen während der Einheiten?
Wenige. Seitdem wir wieder mit dem Krafttraining begonnen haben, dürfen wir auch – unter Auflagen – den Kraftraum im Olympiastützpunkt nutzen. Bedeutet, dass eben Hygienevorschriften eingehalten müssen, und nur eine bestimmte Anzahl an Leuten dort anwesend sein dürfen. Zudem teilen wir uns die Räumlichkeiten mit den Skispringern, aber auch da konnten wir einen guten Plan aufstellen, damit jeder auf seine Trainingszeiten kommt. Ein paar Einheiten kann man dann entweder nur allein oder zu zweit machen. Das sind eigentlich so die einzigen Einschränkungen.
Interessanter wird es dann, wenn es wieder auf die Schanze geht. Dabei spielt Corona eine Nebenrolle, weil in Oberstdorf die Schanzen noch nicht fertig für das Sommertraining sind. Die nächstmögliche, benutzbare Schanze wäre in Deutschland dann in Oberhof weil Hinterzarten auch noch nicht geht. Dafür müssten wir dann echt weit fahren, und eben auch schauen, ob das dann mit den Übernachtungen funktioniert.
Sicher wird es noch bis Juni dauern, bis wir dann springen können, dennoch ist es mit dem Blick auf die bevorstehende Heim-WM nicht optimal. Trotzdem will ich mich allzu sehr beschweren, denn man muss die Situation jetzt einfach so annehmen, und das Beste daraus machen.

Im Februar nächsten Jahres findet in Oberstdorf die nordische Ski-Weltmeisterschaft statt. Machst du dir aktuell Sorgen, ob die WM wie geplant, stattfinden kann?
Natürlich hat man das im Hinterkopf, ob es da Probleme geben könnte, aber ich mache mir keine Gedanken über eine Absage oder Verschiebung der WM. Dafür ist die Entwicklung der Covid-Krise zu dynamisch, und außerdem gibt es da so viele Leute, die da unterschiedlich Prognosen aufstellen. Da lasse ich mich nicht verrückt machen. Ich trainiere so, als würde sie stattfinden, und fokussiere mich auf meine Leistung und darauf, den Knoten wieder beim Springen zu lösen. Ich interpretiere da nichts rein, was man jetzt auch noch nicht absehen kann. Letztlich hoffe ich einfach, dass die Medizin Corona im kommenden Winter im Griff hat und Oberstdorf im Februar 2021 hoffentlich ein fröhliches Skifest feiert.

Wie oft kreisen Dir denn schon die Gedanken an die Heim-WM durch den Kopf?
Ich weiß, dass es noch ein Stück hin ist und ich außerdem noch intensiv an mir arbeiten muss, um im bei der WM in Topform zu sein. Diese Aufgabe gilt es jetzt erst einmal zu meistern. Ich spiele mir da keine Szenarien in meinem Kopf durch. Aber klar, die Heim-WM ist auf jeden Fall ein großes Ziel von mir.

Jarl Magnus Riiber dominierte die Szene in den beiden vergangenen Wintern. Was wird in dieser Sommervorbereitung wichtig sein, um die Lücke zu ihm schließen zu können?
Jarl hat das Sprungniveau in den letzten Jahren deutlich angehoben und die Szene dadurch aufgewirbelt. Trotzdem gilt es da jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir müssen hart arbeiten und auf uns selbst konzentrieren. Klar, man muss da am Ball bleiben, denn wenn man, wie bei mir letztes Jahr, eine Minute hinterher ist, dann wird es schwierig, um ein Podestplatz mitzulaufen. Da muss jeder seinen individuellen Weg finden und darf sich nicht allzu sehr auf Jarl oder die anderen Konkurrenten fokussieren. Das ist eine Herausforderung, die ich gerne annehme und auf die ich richtig Lust habe.

am 04.05.2020

Holzmann ist Slalom-Gesamtsieger im Europa-Cup

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Sebastian Holzmann hat die Saison 2019/20 als Gesamtsieger im Slalom im Europa-Cup beendet. Insgesamt neuen Rennen bestritt der 27-jährige Oberstdorfer im Europa-Cup. Sechsmal erreichte er Plätze unter den Top 5. Den Gesamtsieg holte er sich vor allem durch hervorragende Leistungen in Jaun/Schweiz, wo er in zwei Wettbewerben mit einem ersten und einem 5. Platz die entscheidenden Punkte machte und sich in der Gesamtbilanz deutlich vor dem Norweger Atle Lie McGrath setzte.
Auch im Weltcup war Holzmann. Da lief es nicht ganz so gut. In insgesamt acht Rennen erreichte er zwar nur ein einziges Mal den zweiten Durchgang, das aber am legendären Ganslernhang in Kitzbühel. Dort war der Oberstdorfer von Platz 30 mit einem tollen zweiten Lauf noch auf den 17. Platz vorgefahren und damit bester DSV-Athlet.

am 09.03.2020

Jugendcup-Deutschlandpokal in Oberstdorf

Siegerehrung Team

Letzte Veranstaltung der Wintersaison 2019/20 in der Audi Arena

Die wichtigste Wettkampfserie für Nachwuchssportler im Skispringen und in der Nordischen Kombination machte Station in Oberstdorf und bescherte den Organisatoren in der Audi Arena die letzte Veranstaltung der Wintersaison 2019/20. Auf der Normalschanze in der Audi Arena ging es Beim DSV-Jugendcup/Deutschlandpokal um Tagessiege der Nachwuchsathleten im Skisprung bei Mädchen und Jungen. In der Kombination ging es bei den Mädels auf eine 5 km Strecke (Sprint 2,5 km), während die Jungs10 km im Einzel absolvieren mussten. Im Team liefen die Männer 4 × 5 km. Die Wettbewerbe wurden auf der Normalschanze HS 106 in der Audi Arena und auf der anspruchsvollen Langlaufstrecke im Ried ausgetragen. Leider spielte das Wetter nicht an allen drei Tagen mit, sodass Flexibilität bei Sportlern und Veranstaltern gefragt war. Der Sonntag versöhnte dann mit strahlendem Sonnenschein und idealen Wettkampfbedingungen.

Ergebnisse:
Spezialsprunglauf:
J 16 u.17,w: 1. Ronja Drax ; 2. Cindy Haasch ; 3. Marie Naehring.
Frauen: 1. Agnes Reisch
Jugend 15 u 16 m: 1.Adrian Tittel (SG Nickelhütte Aue); 2. Marvin Schnittger (TSG Ruhla); 3.Ben Bayer (VFL Pfullingen).
J 17 m: 1. Finn Braun (SV Baiersbronn), 2.Eric Hoyer (SG Nickelhütte Aue); 3. Justus Grundmann (SC Steinbach-Hallenberg)
J 19 m und Herren: 1. Marinus Kraus (WSV Oberaudorf), 2. Fabian Seidl (SC Auerbach), 3. Sebastian Rombach (SC Hinterzarten).
Nordische Kombination w.: 1. Cindy Haasch; 2. Marie Naehring
Nordische Kombination m: J15 u 16: Tristan Sommerfeld, 2. Lucas Mach; 3. Beat Wiedemann.
J17:1. Pirmin Maier; 2. Lenard Kersting; 3. Simon Mach.
J 19 und Herren: 1. Johannes Fischer, 2. Jakob Fischer, 3. Paul Schlegel
Nordische Kombination Team: 1. Andreas Schwarz, David Brückl, Lucas Mach, Simon Mach (Bayerischer SV)2. 2. Jakob Fischer, Pepe Schula, Toni Eichelberger, Tristan Sommerfeld (Sächsischer SV); 3. Simon Wenzler, Johannes Fischer Pirmin Maier, Paul Schlegel (Schwäbischer SV).

am 02.03.2020

Einzeltickets für Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf ab sofort erhältlich

Begeisterte Zuschauer in der WM Skisprung Arena

Sichern Sie sich noch heute Ihre Wunschtickets für die WM in Oberstdorf.

Nach den erfolgreichen Austragungen von 1987 und 2005 wird Oberstdorf zum dritten Mal Gastgeber von Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sein. Vom 23.02. bis 07.03.2021 gehen in Oberstdorf die besten Langläufer und Langläuferinnen, Skispringer und Skispringerinnen sowie Nordischen Kombiniererinnen und Kombinierer auf Titeljagd im Rahmen der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021.

Vor allem für die Oberstdorfer Wintersportler Johannes Rydzek, Katharina Althaus, Vinzenz Geiger und Karl Geiger versprechen die Titelkämpfe vor der eigenen Haustüre ein ganz besonderes Ereignis zu werden, kennen sie doch die Sportstätten im Langlaufzentrum Oberstdorf und im Skisprungstadion unterm Schattenberg bestens aus unzähligen Trainingsstunden.

Nachdem bereits seit 13. Dezember 2019 attraktive Ticketpakete im Vorverkauf erhältlich waren, folgen nun seit Montag, 02. März um 11.00 Uhr auch die begehrten Einzel- und Tagestickets.
Damit haben die Wintersportfans nun die Möglichkeit, Ihren WM-Aufenthalt nach Belieben zu gestalten und keine Entscheidung im Skisprung- oder Langlaufstadion zu verpassen.

Tickets sind direkt buchbar über die offizielle WM-Homepage unter www.oberstdorf2021.com.

am 25.02.2020

Die Uhr tickt – ab sofort zeigt eine Countdown-Uhr die verbleibende Zeit an

Einweihung Countdown-Uhr

Genau 365 Tage vor dem Beginn der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Oberstdorf/Allgäu 2021 wird die Countdown-Uhr am Bahnhofsplatz enthüllt.

An prominenter Stelle können nun Gäste und Einheimische sehen, wie lange es noch bis zur FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021 dauert.

Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH, Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer, Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister von Oberstdorf, Frank Jost, Tourismusdirektor, Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf sowie Richard Steindl, Business Developement Manager von Stora Enso Germany weihten die Countdown-Uhr feierlich ein. Am Bahnhofsplatz mitten in Oberstdorf zählt die Countdown-Uhr die Tage bis zur Eröffnung der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021. Stora Enso als Presenting -Sponsor der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften unterstützt die Installation mit passenden Holzplatten. Der Uhrenhersteller Junghans präsentiert als Offizieller Timing Partner der WM die Countdown-Uhr, die künftig die verbleibende Zeit anzeigt. Oberstdorf setzt mit der Countdown-Uhr ein wichtiges Zeichen im Hinblick auf die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021.

Sarah Lewis, Generalsekretärin des Internationalen Skiverbandes FIS:
„Das Aufstellen der Countdown-Uhr ist ein wichtiger Meilenstein für jeden FIS Weltmeisterschaftsausrichter. Die Uhr ist ein wichtiges Symbol für die Organisatoren und die gesamte Gemeinde und ist dient als positive Erinnerung an die unvergesslichen Sportmomente und die fantastische Atmosphäre, die bereits am Horizont warten.”

Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH: „Oberstdorf setzt mit der
Countdown-Uhr ein optisches Zeichen im Ort und nimmt Gäste und
Einheimische mit auf dem Weg zu einem weiteren Wintermärchen 2021.
Die Countdown-Uhr ist auch für uns als Deutscher Skiverband ein
wichtiges Signal nach außen. Denn Oberstdorf ist für uns der wichtigste
Bundesstützpunkt Ski nordisch. Derzeit leben und trainieren in Oberstdorf
ein Drittel aller Bundeskader Athleten. Der gesamte nordische Sport,
der Leistungs-, aber auch der Freizeit und Breitensport, der Ort und
die Region wird über mindestens zwei weitere Sportlergenerationen
hinweg von der Weltmeisterschaft profitieren und sich weiter als attraktiver Wintersportort etablieren.“

Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer: „Die Einweihung der Countdown-Uhr verdeutlicht den WM-Spirit im Ort. Die Vorfreude bei den Einheimischen und den Gästen wächst täglich und mit der sinkenden Anzahl an Tagen wird dies nun auch optisch verdeutlicht.“

Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister Oberstdorf: „Für Oberstdorf ist die Austragung einer FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft natürlich etwas Besonderes und wir freuen uns sehr auf die Austragung der sportlichen Wettkämpfe. Die Investition in Sport und Tourismus wird
sich langfristig auszahlen, indem Oberstdorf als hochkarätiger Bundesstützpunkt im Sportbereich aber auch als attraktiver Wintersportort sich langfristig etablieren kann.“

Frank Jost, Tourismusdirektor Oberstdorf: „Die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sind für Oberstdorf touristisch gesehen, ein großer Gewinn. Wir können uns einem internationalen Publikum als Gastgeber mit Herz und einer perfekten Infrastruktur präsentieren.“

Dr. Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf: „Nach langer Bewerbungszeit, spannender und intensiver Vorbereitungszeit, freue ich mich jetzt mit unserem super Team in die finale Vorbereitung der letzten 365 Tage zu starten.“

Annica Bresky, President & CEO Stora Enso: “Wir freuen uns sehr, der HauptsPresenting Sponsor der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften zu sein. Das bietet uns die Möglichkeit, das Bewussßtsein für die Vorteile von erneuerbaren Produkten aus Holz zu schaffen. Gemeinsam mit dem Organisationskomitee möchten wir die Weltmeisterschaften in allen Bereichen so nachhaltig wie möglich machen.”

Bildunterschrift (von links nach rechts):
Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf, Frank Jost, Tourismusdirektor
Oberstdorf, Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der
FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH,
Richard Steidl, Business Development Manager Stora Enso Germany
GmbH, Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister Oberstdorf,
Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer und Florian Stern,
Geschäftsführer, weihen die Countdown-Uhr am Bahnhofsplatz in
Oberstdorf ein.

am 25.02.2020

Verena Veit holt Gold, Silber und Bronze

Vave (27)

Vom 21. bis 23.2. fanden in Oberstdorf die Deutschen Meisterschaften im Skilanglauf statt.

Zwölf Sportler des SC Oberstdorf gingen an den Start und setzten sich eindrucksvoll in Szene.

Am Freitag fiel am frühen Morgen der Startschuss für den Classic Sprint im DSV-Format auf der bestens präparierten WM-Loipe. Verena Veit setzte sich im Startfeld von insgesamt 32 Teilnehmerinnen der U18 weiblich in packenden Heats durch und sicherte sich auf der 1,2 km langen Strecke Gold. Team-Kollegin Germana Thannheimer folgte auf Platz 2. Auch Laura Gimmler bewies ihre exzellenten Sprintqualitäten und holte sich den Deutschen Meistertitel bei den Damen. Leo Paluka erarbeitete sich den beachtlichen 6. Platz bei der Jugend U18.

Disziplinwechsel dann am Samstag: auf der 7.5 km langen Loipe erlief sich Verena Veit in der freien Technik in einer denkbar knappen Entscheidung die Bronzemedaille, wobei nur 2,2 Sekunden zu Gold fehlten. Celine Mayer skatete auf der 10 km langen Loipe zu Bronze der Junioren Damen während Marius Bauer seine starke Form bestätigte und auf der 15km langen Strecke Silber bei den Junioren Herren holte. Katja Veit belegte in der U16 weiblich einen starken 6. Platz.

Mit Spannung erwartet wurde der Team-Sprint am Sonntag. Zunächst gingen die U16 weiblich auf die 1,1km Strecke und jedes Duo durchlief die Strecke 3mal. Als bestes Bayerisches Team kamen Lucia Heinze (SC Oberstdorf) und Lina Geistanger (SC Eisenerz) auf Platz 4 über die Ziellinie. Auf ihre Stärken vertrauen konnten bei den U18 weiblich erneut Verena Veit und Germana Thannheimer. Das Oberstdorfer Duo verpasste nur knapp im Zielsprint die Goldmedaille und freute sich am Ende über Silber hinter den Thüringern Helen Hoffmann und Lara Dellit.

Sofie Krehl und Laura Gimmler sicherten sich trotz Sturz die Silbermedaille und Marius Bauer sprintete mit Malte Anselment (Oberstaufen) auf Platz 3.

Kaum ausruhen können Germana Thannheimer, Coletta Rydzek und Celine Mayer. Sie gehen in der kommenden Woche bei der Jugend-Weltmisterschatf in Oberwiesenthal an den Start.

am 18.02.2020

Großer Zuschauerzuspruch beim Nordic Day 2020 im Langlaufstadion Ried

Nordic Day 2020

Umfangreiches Programm lässt Jung und Alt mit Spaß und Freude den Wintersport erkunden

Der Nordic Day am 16. Februar im Langlaufstadion Ried hat erneut zahlreiche Besucher ins Langlaufstadion Ried gelockt. Die Veranstaltung, die gemeinsam vom Allgäuer Anzeigeblatt, der Skisport- und Veranstaltungs GmbH und dem Skiclub Oberstdorf organisiert wurde, hatte für alle Wintersportfreunde das richtige Programm dabei und das frühlingshafte Wetter sorgte ebenfalls für gute Stimmung.

Kostenloses Testmaterial von zahlreichen namhaften Skifirmen, Schnupperkurse in Skating- und Klassischer Technik, Tubing, Schneeschuhtouren und Laserbiathlon sorgten für Spaß und Unterhaltung. Die kleinen Langläufer konnten sich bei der ASV-Talentiade in einem Hindernisparcours mit zahlreichen Hindernissen austoben und ihre Fähigkeiten auf Ski verbessern. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und so musste kein Besucher hungrig nach Hause gehen.

am 04.02.2020

Die Generalproben in Oberstdorf sind geglückt

Katharina Althaus

Organisatoren, Zuschauer und Athleten ziehen ein positives Fazit der beiden Weltcup-Wochenenden

Knapp 400 Tage vor dem Beginn der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Oberstdorf/Allgäu 2021 fanden an den vergangenen beiden Wochenenden auf den künftigen WM-Sportstätten drei Weltcup-Veranstaltungen in der Nordischen Kombination, im Langlauf und im Frauen-Skispringen statt. Die Generalproben sind geglückt: Zuschauer, Sportler und Organisatoren äußern sich positiv zu den Veranstaltungstagen.

Florian Stern, Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs-GmbH, blickt zufrieden zurück: „Die Erwartungen an eine Testveranstaltung wurden erfüllt. In Bezug auf die Zuschauerresonanz und die ersten Feedbacks von Sportlern und Betreuern sind wir sehr zufrieden und sehen das als gute Ausgangslage für Oberstdorf 2021 an.“ Alle drei Weltcups wurden genutzt, um an der Organisation für einen reibungslosen Ablauf der Weltmeisterschaft 2021 zu feilen. Gerade im Langlaufstadion Ried mit dem neuen Funktionsgebäude und dem veränderten Loipennetz war dieser Testlauf besonders wichtig. Auch die Sportler zeigten sich begeistert. Der Norweger Johannes Hoesflot Klaebo, der den Sprintwettbewerb gewonnen hatte, meinte beispielsweise: „Ich finde den umgebauten Kurs in Oberstdorf sehr schön. Am Anfang ist er ein bisschen flach, dann kommen die drei starken großen Anstiege. Danach folgen ein paar echt schwere Abfahrten, auch die lange Zielgerade ist cool.“ Der Norweger bezeichnet die neuen Loipen als „sehr anstrengend und hart, aber ich denke so sollte es auch sein.“
Auch Skispringerin Katharina Althaus, die bei den Heim-Wettkämpfen mit den Rängen 13 und 19 nicht an ihre Leistungen anknüpfen konnten, schaut optimistisch nach vorn: „Wenn die WM-Generalprobe schlecht läuft, kann’s nächstes Jahr ja bloß umso besser laufen.“

Die Anlagen am Schattenberg sind nach Meinung der WM-Botschafterin
„absolut WM-würdig“. Und die freiwilligen Helfer hätten bewiesen, dass
sie für die Sportler selbst bei schwierigsten Bedingungen eine
ordentliche Schanze präparieren können.
Peter Kruijer, 1. Vorsitzender des Skiclubs Oberstdorf äußert sich
ebenfalls positiv: „Der Skiclub freut sich sehr über die beiden
erfolgreichen Wochenenden in beiden Stadien. Es hat sich gezeigt, dass
richtig geplant wurde und die Stadien sehr funktionell und optisch
gelungen sind. Die Strecken sind einer Weltmeisterschaft würdig. Der Stadionzuschauer im Langlaufstadion ist mehr am Rennen beteiligt und hat eine gute Sicht auf große Teile der Strecken. Die Spannung kurz vor dem Zieleinlauf ist durch die neue Routenwahl nochmals deutlich größer.
Die über 1.100 freiwilligen Helfer haben mit großem Engagement und Freundlichkeit
die Wettkämpfe vor überraschend vielen Zuschauern zum Erfolg gebracht. Zum Frauen-Skispringen waren insgesamt 5.200 Fans gekommen, das Nordic Weekend eine Woche davor verfolgten knapp 16.000 Besucher.

Fazit: Gelungene Test-Wettkämpfe auf Oberstdorfer Top-Niveau!

am 04.02.2020

Nordic Day 2020 im 16. Februar im Langlaufstadion Ried

NordicDay 2020 Datum rgb-01

Umfangreiches Programm verspricht Spaß für die ganze Familie

Nutzen Sie die Möglichkeit und erleben Sie den nordischen Skisport hautnah beim Nordic Day 2020 im Langlaufstadion Ried in Oberstdorf. Für den Nordic Day am 16. Februar 2020 wird vom Skiclub 1906 Oberstdorf e.V., der Skisport- und Veranstaltungs GmbH und dem Allgäuer Anzeigeblatt, in Zusammenarbeit mit dem Allgäuer Skiverband wieder ein umfangreiches und kostenfreies Programmpaket geschnürt:

Materialtests und Vorträge
Kostenloses Testcenter für die neuesten Produkte, Ausrüstungen und Sportgeräte mit Ausstellung von Skifirmen, die für ausreichend Testmaterial sorgen und zudem über die neuesten Trends im nordischen Wintersportbereich informieren. Auch das richtige Wachsen wird von Profis demonstriert.

Kursangebote
Unter fachkundiger Anleitung können die Besucher an Skilanglauf- und (Klassisch und Skating) Schneeschuhkursen teilnehmen.

Spiel und Spass
Beim Biathlon mit Laser-Schießanlage kann jeder mitmachen und den Adrenalinstoss beim Ansetzen des Gewehrs live erleben. Daneben können Jugendliche und Erwachsene auch noch mit Schneeschuhen auf einer geführten Tour die wunderschöne Naturlandschaft erkunden. Auch für die kleinen Gäste ist mit Tubing und Bewegungsparcours einiges geboten.

Nordic Fun Run
Der „Nordic Fun Run“ steht ganz im Zeichen des Langlauf-Genusses. Auf eine Zeitnahme wird verzichtet. Die Läufer können zwischen einer 5km-Runde, einer 10km-Runde und einer 15km-Runde wählen. Beim Zieleinlauf erhalten die Teilnehmer eine Urkunde und eine Medaille.

Attraktives Starterpaket
Auch dieses Jahr wird es wieder das attraktive Starterpaket, bekannt aus den vergangenen Jahren, geben. Gefüllt mit vielen passenden Kleinigkeiten ist es bereits seit Ende Januar im Verkauf. Die kompletten Einnahmen kommen PROSPORT, der Nachwuchsförderung im Allgäu und Kleinwalsertal zugute.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Kleine Snacks, Kaffee, Kuchen und Getränke werden von den Helfern des Skiclubs Oberstdorf für die Gäste vorbereitet.

Die Organisatoren freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme!

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